Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese immer noch in veralteten, überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.. 
Mehr hierzu unter Gute Medizin

Diese Website ist urheberrechtlich geschützt. Kopien oder Downloads nur nach ausdrücklicher Genehmigung.

 

Besucher seit 1.1.2010:

Dr. med. Götz Blome

FLORIPLEX Nr.8                                             Denken

 

Blütenessenzmischung nach Dr. Blome für bessere Konzentration und Lernfähigkeit.

 

Probieren Sie Floriplex 8, wenn Sie Ihre Konzentrations-und Lernfähigkeit oder Ihr Gedächtnis verbessern wollen. Denn Sie können manchmal nicht so klar und scharf denken, wie Sie möchten, oder Sie sind oft unaufmerksam, vergesslich oder zerstreut, oder Sie haben oft nicht genügend Interesse für die alltägliche Realität.

 

Einsatzbeispiele:

  • Gedächtnis- bzw. Aufmerksamkeitsprobleme
  • Schusseligkeit  
  • Schulprobleme durch Unkonzentriertheit und Vergesslichkeit  
  • Arbeiten (z.B. Prüfungen), die hohe Konzentration und Wachsamkeit erfordern  
  • Der "zerstreute Professor".

Befragen Sie hierzu auch Ihre Angehörigen und Freunde.

 

Zusammensetzung: Englische Blütenessenzen (Chestnut Bud, Clematis, Impatiens, Larch, Scleranthus, White Chestnut, Wild Oat, Wild Rose von Healing Herbs) in Originalstärke sowie in den Potenzen D6, D12, C3 – zusätzlich durch spezielle positive Schwingungen aktiviert.

 

Anmerkungen zum Thema:

 

Einer der berühmtesten Sätze in der Philosophie lautet: „cogito, ergo sum“: „ich denke, also bin ich“. Descartes, von dem er stammt, wollte damit zwar nicht speziell etwas über das Denken sagen, sondern einen Existenzbeweis erbringen. Dennoch weist er uns damit auch auf die existenzielle Bedeutung des Denkens hin. Wir wissen: je klarer wir denken können, desto präsenter sind wir in unserer Welt und desto bewusster können wir uns nicht nur an ihr erfreuen, sondern sie auch in unserem Sinne gestalten.

Die Fähigkeit, bewusst zu sein und bewusst zu  werden, ist (wahrscheinlich) der entscheidende Unterschied zwischen uns Menschen und der übrigen Welt, und von ihr hängt auch der subjektive Wert unseres Lebens ab. Uns unserer selbst oder zum Beispiel dessen, was wir Glück nennen, bewusst zu werden, ist die Folge eines Denkprozesses, sodass man auch im Umkehrschluss sagen kann, wenn wir nicht oder nicht mehr klar denken können, sind wir auch nicht in der Lage, Glück    (oder natürlich auch Unglück) zu erkennen. Mit anderen Worten: dann haben wir nichts von unserem Leben. Auch der Satz: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“ erinnert uns hieran. Wenn unser Denken ausgeschaltet ist, existieren wir subjektiv nicht. Das weiß jeder, der einmal eine Narkose bekommen hat. Zwar sind wir auch dann vorhanden, wenn wir bewusstlos sind, allerdings nicht in jener Welt, in der wir uns jetzt und heute als existent erkennen können.

Normalerweise denken wir nicht weiter über die Tatsache nach, dass wir klar und bewusst denken können. Wir nehmen diese Fähigkeit als selbstverständlich hin, und werden uns ihrer nur dann bewusst, wenn wir philosophieren (d.h. etwas über uns selbst und unsere Welt zu erkennen versuchen) oder wenn wir feststellen, dass unser Denkvermögen nachlässt. Möglicherweise beginnt es damit, dass wir manchmal nicht so klar, scharf und konzentriert denken können, wie wir möchten, oder/und dass wir oft unaufmerksam, vergesslich oder zerstreut sind. Möglicherweise lässt sogar das Interesse für die alltägliche Realität auffallend nach (was vor allem unseren Mitmenschen auffällt). Oder wir werden „nur“ etwas schusselig und beginnen, dem bekannten „zerstreuten Professor“ zu ähneln.

Solche Probleme treten vor allem im fortgeschrittenen  Alter auf, wenn - abgesehen von einem gewissen  natürlichen Abbau - die zunehmende Verschlackung aufgrund von Leber- und Nierenschwäche, chronischen Krankheitsbelastungen, Säuren,  Umweltgiften und zu hohem Stress bestimmte Funktionen des Zell- und Nervensystems blockieren. Sie werden aber auch bei Kindern beobachtet, die psychisch (Familie, Schule) oder geistig (Unterhaltungsindustrie!) überfordert sind oder irgendwelchen Giften oder Schädigungen ausgesetzt sind (Nahrung, Umwelt, chemische Substanzen,  Schwermetalle, Medikamente, E-Smog,).  

Wichtig ist es, schon die ersten Anzeichen für das Nachlassen der Geisteskraft ernst zu nehmen und diese negative Entwicklung zu stoppen. Dazu müssen viele krank machende Gewohnheiten und belastende Lebensumstände (s.o.) beendet bzw. geändert werden. Wichtig sind der Abbau von Stress, die Reduktion sinnloser Tätigkeiten, gesunde und vitaminreiche Ernährung, Ruhe und möglichst eine naturheilkundliche Behandlung. Dass diese Therapie erfolgreich sein kann, ist vielfach bewiesen. Sie erfordert allerdings große Konsequenz und ein Bewusstsein für die Gefährlichkeit dieser unerfreulichen Entwicklung, die bekanntlich in der Demenz enden kann.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Dr. Blome