Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese leider noch in veralteten und überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.
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Dr. med. Götz Blome

Gefährliche Therapien

 

 Primum nil nocere!“ – so hieß immer eines der wichtigsten Prinzipien einer humanen Medizin: auf keinen Fall darf eine Therapie schädlich sein. Eigentlich eine selbstverständliche Forderung, die aber in der offiziellen Medizin leider kaum noch beachtet wird. Dies zeigen zum Beispiel die Beipackzettel, die jedem Medikament mitgegeben werden und auf denen die von ihm eventuell hervorgerufenen „Nebenwirkungen“ aufgezählt werden.

 

Hierunter versteht man bestimmte Effekte, die man eigentlich wegen ihrer Schädlichkeit lieber vermeiden würde und sollte, aber die Worte „Nebenwirkungen“ und „Risiken“ werden heutzutage in der Schulmedizin so oft und beiläufig verwendet, dass man sich an sie gewöhnt hat und sie weitgehend ihre alarmierende Wirkung verloren haben.

Daher wäre es besser und zutreffender, hierfür den Begriff Kollateralschäden zu benützen. Dieser gehört eigentlich zum Vokabular der modernen Kriegsführung und umschreibt bzw. verharmlost die Tatsache, dass bei gezielten Angriffen gegen den so genannten Feind immer auch viele unbeteiligte Zivilisten geschädigt bzw. getötet werden – gewissermaßen als unvermeidliche "Nebenwirkung".

Was hat das mit der modernen Medizin zu tun? Sehr viel: denn auch sie agiert mit Feindbildern (den verschiedenen Krankheiten und Erregern), bekämpft diese meist mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und nimmt beim Einsatz ihrer „Kampfmaßnahmen“ (zum Beispiel den verschiedenen „Anti“-Mitteln wie Antibiotika, Antihypertensiva, Antiphlogistica, Anti-tussiva, giftigen Chemotherapeutika und radikalen operativen Eingriffen) ebenfalls routinemäßig Kollateralschäden in Kauf.

Es gibt noch eine weitere Parallele zur modernen Kriegsführung. Sie besteht in der Behauptung, man müsse  die schädlichen Nebenwirkungen (= Kollateralschäden) in Kauf nehmen, weil es keine bessere Alternative gebe. Doch dass dies nicht die Wahrheit ist, zeigen die unzähligen Erfolgsberichte aus der Naturheilkunde, deren große Stärke bekanntlich auch die Nebenwirkungsfreiheit ist.

Zwar verweigern immer mehr aufgeklärte und kritische Patienten aus instinktiver Vorsicht die Einnahme chemischer Medikamente bzw. verzichten auf den operativen Eingriff und suchen nach gesünderen Alternativen. Jedoch die meisten „normalen“ Patienten nehmen die Warnungen vor den Nebenwirkungen nicht ernst und akzeptieren unkritisch und widerspruchslos die eventuell zu erwartenden Schäden.

Nur so ist es zum Beispiel zu erklären, dass die Chemotherapie in der Krebsbehandlung weiterhin eine führende Rolle hat, obwohl (siehe das Buch von Prof. U. Abel vom Heidelberger Krebszentrum und den folgenden Bericht) kritische, wissenschaftliche Auswertungen der in den vergangenen Jahren weltweit veröffentlichten medizinischen Berichte ergeben haben, dass die Chemotherapie bei den allermeisten Krebsarten keinerlei positiven Effekt – weder hinsichtlich der Überlebensdauer noch der Lebensqualität – hat. Dennoch werden auch heute noch Hunderttausende von Schwerkranken nutzlos mit Chemotherapie gequält und geschädigt – meist bis zum Tode. Aber immerhin verdient die Industrie auf diese Weise jährlich über 20 Milliarden Dollar. (Wird das Gesundheitswesen nicht auch als wichtiger „Wachstumsmarkt“ bezeichnet?)

 

Auszug aus dem Artikel

"The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies"

    

Der Effekt der zytotoxischen (zellschädigenden) Chemotherapie auf die 5-Jahre-Überlebenszeit von australischen und amerikanischen Erwachsenen (1990 – 2004)   http:www.cancerdecisions.com/030506_page.html

 

Erfolgsrate von Chemotherapien nach 20 Jahren  Forschung liegt im Durchschnitt bei 2,2 Prozent!

In der Zeitschrift Clinical Oncology (Clinical Oncology, 2004; 16:549-560) erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic Chemo-therapy to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd.

 

Pankreaskrebs

Weichteil-Sarkom

Melanom

Eierstockkrebs

Prostata

Nierenkrebs

Blasenkrebs

Gehirntumore

Multiples Myelom

 

Obwohl in Australien gerade mal 2,3 % und in den USA sogar nur 2,1 % aller Patienten in Bezug auf das 5-jährige Überleben von einer Chemotherapie profitieren, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann.

Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten >>>    exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht.  Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den „Erfolgsraten" kann man nur schmunzeln: Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs­- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.

Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr „Anstrengungen" geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß. [Ende des Zitats]

 

Die Bereitschaft, Kollateralschäden in Kauf zu nehmen ist im Grunde Ausdruck einer destruktiven Weltsicht, in der alles, was nicht den eigenen Vorstellungen und Wünschen entspricht, als falsch und feindlich gilt und deshalb um jeden Preis bekämpft werden darf. Letztlich geht es aber in der modernen Medizin genauso wie in der Kriegspolitik auch um viel Geld und Macht.

Denn die Pharmaindustrie (von der bekanntlich die offizielle Medizin finanziert und gesteuert wird) realisiert beispielsweise nur jene Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die große Gewinne versprechen. Die Frage nach den Kollateralschäden ist dabei nebensächlich, wie man aus den dabei stets aufgeführten Nebenwirkungen erkennen kann. Und diese werden auch nur so weit erwähnt, wie es die gesetzlichen Auflagen verlangen. Viele Risiken werden auch heute noch verschwiegen, und bekanntlich probiert die Pharmaindustrie viele gefährliche Medikamente, deren Testung in den reichen Industrienationen wegen zu hoher Schädlichkeit verboten ist, an wehrlosen Menschen in armen Entwicklungsländern aus.

Passend zu dieser inhumanen Einstellung werden die natürlichen Medikamente und Therapien, die sich nicht finanziell ausbeuten lassen, trotz erwiesener nebenwirkungsfreier Heilerfolge, wo immer es geht, ignoriert und bekämpft.

Daher soll hier noch einmal kurz der wesentliche Unterschied zwischen der Naturheilkunde und der offiziellen Schulmedizin erläutert werden.

Ganz einfach ausgedrückt besteht er darin, dass die Naturheilkunde etwas für den Organismus tut, damit er sich heilen kann, wogegen die offizielle Medizin etwas gegen die Krankheit und den Organismus (Nebenwirkungen!) tut, weil sie nicht versteht, dass die Krankheitssymptome immer Ausdruck seines Bemühens sind, eine krankmachende Schädigung zu überwinden und wieder gesund zu werden. Ähnlich ist es in der Politik, wo die Alternative einerseits in der friedensstiftenden Aufbau- und Entwicklungshilfe und andererseits im zerstörerischen Kampfeinsatz besteht.

 

Heutzutage werden – nach vorsichtiger Schätzung - weit über die Hälfte aller behandlungsbedürftigen Krankheiten durch schädliche Therapien hervorgerufen, und in den USA und den meisten Industrieländern sind die tödlichen Nebenwirkungen von Pharmapräparaten bereits zur dritthäufigsten (!) Todesursache geworden.

 

Dieser Entwicklung liegt das Problem zugrunde, dass der offiziellen Medizin neben ihrer Feindbildmentalität ein tieferes Verständnis für Krankheit und Heilung fehlt. Sie ignoriert das grundlegende Naturgesetz der Selbsterhaltung. Dieses besagt, dass es unserem Organismus stets darum geht, sich so lange und so weitgehend wie möglich zu erhalten. Das heißt: er schädigt sich nie selbst, und seine vermeintlich krankhaften Reaktionen sind tatsächlich sehr effektive Maßnahmen, um sich selbst zu heilen oder – wenn dies nicht mehr möglich ist – wenigstens so gut und lange wie möglich zu überleben. Sie sind also in Wirklichkeit Heilreaktionen.

Diese bestehen unter anderem in der massiven Ausscheidung von Krankheitsstoffen und Erregern (Durchfall, Schwitzen, Ausfluss, Eiter usw.) und in verschiedenartigen Entzündungen (mit oder ohne Fieber). Sie sind gewissermaßen „Sondermüllverbrennungen“ für Krankheitsstoffe, die nicht durch Ausscheidung entsorgt werden können.

Die Heilreaktionen werden in der offiziellen Medizin irrtümlich als Ergebnisse einer Entgleisung oder eines Versagens des Organismus betrachtet und entsprechend bekämpft, obwohl sie in Wirklichkeit für unseren Organismus die einzige Möglichkeit zur Heilung darstellen. Merke: wenn unangenehme „Krankheits“-Symptome mit einer allopathisch-schulmedi-zinischen Therapie zum Verschwinden gebracht werden, so bedeutet das keineswegs automatisch, dass Heilung eingetreten ist. Vielmehr ist die scheinbare Beschwerdefreiheit meist die Folge einer gewaltsamen Unterdrückung seiner Selbstheilungsmechanismen und führt dazu, dass die Problematik in eine tiefere Schicht des Organismus verlagert oder in andere Organe verschoben wird. Gleichzeitig werden dadurch seine natürlichen Abwehr- und Regenerationskräfte (die ja die unangenehmen Heilreaktionen bewirkt hatten) zum Teil reduziert.

 

Analysiert man die Krankengeschichte von Menschen mit schweren chronischen Krankheiten, so kann man leicht erkennen, wie - oft über Jahre hinweg - die verschiedenen Heilungsversuche des Organismus (die als Krankheiten miss-gedeutet wurden) bekämpft und unterdrückt wurden. Man kann diese Problematik in der Praxis laufend beobachten - zum Beispiel:

  • wenn durch die vorschnelle und unnötige Blockierung von Entzündungen das Krankheitsgeschehen chronisch oder bösartig wird,
  • wenn eine krankhafte Störung von der Körperoberfläche (zum Beispiel der Haut oder den Mandeln) durch eine unterdrückende Therapie in die Tiefe verdrängt wird und dabei zu einer schweren und komplizierten Krankheit des Herzens oder der Nieren wird,
  • wenn aus einer vorschnell antibiotisch behandelten Bronchitis anschließend ein chronisches Asthma wird,
  • wenn die medikamentöse Unterdrückung bzw. Betäubung von erträglichen Gelenk- oder Muskelschmerzen  eine schwere, rheumatische Erkrankung nach sich zieht,
  • wenn der chronische Gebrauch von Schmerzmitteln eine Schädigung der Nieren mit anschließendem Bluthochdruck, rheumatischen Beschwerden oder allgemeiner Verkalkung nach sich zieht,
  • wenn die vorschnelle Senkung von Fieber zu einer langwierigen Erkrankung durch Viren führt (die Temperaturerhöhung zerstört Viren),
  • wenn die medikamentöse Bekämpfung und Unterbindung von Ausfluss (zum Beispiel aus der Nase oder dem Genitalsystem) zu einer chronischen Nebenhöhlenentzündung, Eileiterentzündung oder Prostatitis führt,
  • wenn sich an die gewaltsame Blockierung von Durchfall durch chemische Medikamente eine chronische und gefährliche Darmentzündung anschließt,
  • wenn die antibiotische Bekämpfung von Mittelohrentzündungen die Grundlage für einen späteren Tinnitus schafft,
  • wenn die Unterdrückung von Hautausschlägen ein chronisches  Asthma nach sich zieht,
  • wenn Kinder nach der antibiotischen Behandlung einer Mandelentzündung Verhaltensstörungen entwickeln, usw.

 

Denn wenn eine „wirksame“ allopathische Therapie seine Heilreaktionen bekämpft und blockiert, gibt der Organismus nicht auf, sondern entwickelt eine neue Heilreaktion („Krankheit“), um sich doch noch zu heilen oder wenigstens zu retten. Diese ist dann die nächstbeste Möglichkeit zur Selbsterhaltung, gleichzeitig aber auch die nächst schlechtere. Wird auch diese Reaktion („Krankheit“), bekämpft, so bleibt ihm nichts anderes übrig, als wiederum die dann nächst beste (= nächst schlechtere) Lösung zu suchen, und da diese seine Heilungsversuche in der offiziellen Medizin fehlgedeutet und immer wieder unterdrückt werden, gleicht er einem gejagten Hasen, der durch ständiges Haken-Schlagen seinen Feinden zu entkommen sucht und schließlich erschöpft auf der Strecke bleibt.

Um aber keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wenn die Krankheit extrem gefährlich (z.B. eine akute Borreliose) oder so schwerwiegend ist, dass die Selbstheilkräfte des Körpers nicht ausreichen, darf und muss man, auch um den Preis von Kollateralschäden, mit den Mitteln der Schulmedizin eingreifen. Hierfür wird ja letztlich die offizielle Medizin entwickelt, und das ist ihre Stärke.

 Solche Situationen sind aber im Verhältnis zu den normalen Krankheiten nicht sehr häufig, und je besser ein Therapeut die Naturheilkunde beherrscht, desto seltener muss und wird er zur unnatürlichen Anti-Therapie greifen. Denn er ist sich ja darüber im Klaren, dass diese den Organismus nicht nur direkt schädigen, sondern indirekt auch schwere, chronische Krankheiten nach sich ziehen kann.

Betrachten wir dies einmal am Beispiel einer Therapie mit Antibiotika. Was passiert dabei?

Die krankmachenden Erreger werden abgetötet. Dies ist die Grundidee der Behandlung mit Antibiotika. Wenn das problemlos und ohne Kollateralschäden ginge, könnte man nicht viel dagegen einwenden. Tatsächlich werden aber aufgrund ihrer Zerstörungskraft gegenüber lebendigen Organismen („Anti-Bio“) und der Giftigkeit ihrer Zusatzstoffe und Allergene sehr oft ernste Kollateralschäden hervorgerufen, aus denen neue Krankheiten resultieren.  

Dazu kommt noch ein weitgehend verkannter, schwer wiegender Nebeneffekt: die Unterbrechung der natürlichen, vom Körper selbst eingeleiteten und gesteuerten Heilungsvorgänge verhindert nicht nur die Entwicklung einer natürlichen Immunität, sondern führt vor allem dazu, dass die nicht wirklich ausgeheilte Krankheit zum Teil latent im Körper verbleibt und dabei einen Teil seiner Abwehrkräfte bindet. Er ist dann eigentlich kränker und krankheitsanfälliger als vorher. Im günstigsten Fall gelingt es dem Körper, sich von diesem therapeutischen Schlag zu erholen und die unterdrückte Krankheit (die spezifischen Heilreaktionen) nach einiger Zeit wieder zu aktivieren, um sie endgültig ausheilen zu können. (Das sind z.B. die immer wieder auftretenden Mandelentzündungen antibiotisch behandelter Kinder.) In weniger günstigen Fällen aber wandert das Krankheitsproblem in andere lebenswichtige Gewebe und Organe und wird dadurch schwerer und komplizierter. Das nennt man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben: der Husten ist vielleicht weg, aber dafür hat man dann Asthma oder Rheuma.

Eine gute und heilsame Therapie  unterstützt den Organismus, indem sie seine Heilreaktionen mit natürlichen Mitteln optimiert, statt sie zu bekämpfen, und sie hütet sich natürlich davor, ihn zusätzlich zu schädigen.

Auf diese Weise wird er in die Lage versetzt, sein Problem zu lösen und die Krankheit zu überwinden. Eine solche echte Heilung ist immer auch ein ganzheitlicher Lernprozess, der sich nicht nur auf unseren Körper erstreckt, z.B. durch Entwicklung einer spezifischen Immunität und angepassten Abwehrmechanismen, sondern auch unseren geistig-seelischen Zustand verbessert, weil wir dadurch bewusster und klüger werden.

 

Fazit:

  • Krankheiten sind die Folge einer Schädigung.
  • Der Organismus versucht diese mit Hilfe seiner Heilreaktionen (Entgiftung, Reparatur, Regeneration) zu überwinden, was ihm normalerweise gelingt.
  • Eine heilsame Medizin – wie die Naturheilkunde - unterstützt ihn dabei und hütet sich davor, ihm durch unnatürliche Anti-Therapien in den Rücken zu fallen bzw. ihn durch „Nebenwirkungen“ zusätzlich zu schädigen.
  • Die blockierenden, manipulierenden und unterdrückenden Maßnahmen der Schulmedizin sind nur dann erlaubt, wenn die Heilkräfte des Organismus offensichtlich nicht ausreichen oder unerträgliches Leiden besteht. Dann müssen auch schädliche Nebenwirkungen in Kauf genommen werden. Allerdings muss anschließend eine heilsame Nachbehandlung durchgeführt werden, um nicht nur die Kollateralschäden zu beseitigen, sondern auch um einen echten Heilungsprozess einzuleiten. Hierfür ist oft viel Zeit und Geduld erforderlich.
  • Im Zweifelsfall ist es besser, keine medizinische Therapie statt einer schädlichen durchzuführen. Damit geben Sie ihrem Organismus die Chance, sich selbst zu heilen, was für ihn ja eigentlich die natürlichste Sache der Welt ist. Er wird es normalerweise schaffen, wenn Sie die Ursache der Krankheit abstellen, jede Art von Stress meiden und insgesamt gesünder leben. Mit geeigneten Naturheil-mitteln geht es natürlich noch besser.
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