Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese immer noch in veralteten, überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.. 
Mehr hierzu unter Gute Medizin

Diese Website ist urheberrechtlich geschützt. Kopien oder Downloads nur nach ausdrücklicher Genehmigung.

 

Besucher seit 1.1.2010:

Dr. med. Götz Blome

Dr. med. Götz Blome

 

Giftige Gaben

 

 

Gift oder gift - wie hätten Sie's gern? Deutsch oder englisch? In der deutschen Sprache bedeutet Gift etwas Schädliches, in der englischen ist "gift" ein Geschenk.

Gift oder Geschenk - zwei sehr unterschiedliche Optionen, bei denen die Wahl nicht schwer fallen dürfte. Sollte man meinen. Tatsächlich aber haben wir diese Wahl oft gar nicht mehr.

Denn die meisten Waren und Gegenstände, die heute auf dem Markt sind, enthalten Gift, das heißt: Substanzen, die unsere Gesundheit schädigen. Wir bekommen diese als böses Geschenk gratis dazu, ohne es zu wollen oder auch nur etwas davon zu ahnen.

Dieser Trick: gutgläubigen Menschen etwas "unterzujubeln", was ihnen schadet, ist allerdings nicht neu. Er hat eine lange Geschichte und tauchte schon in der griechischen Sage auf.

Erinnern Sie sich? Damals versuchten die Griechen, Troja zu erobern. Als ihnen dies trotz größtem Einsatz nicht gelang, zogen sie zum Schein ab und hinterließen ein auf Rat des listigen Odysseus gebautes großes Pferd vor den Toren Trojas. In ihm hatte sich eine Gruppe von Kämpfern versteckt. Die Trojaner aber, erleichtert über den Abzug des Feindes, freuten sich, ein solch ausgefallenes Wertstück gratis zu bekommen und brachten es in ihre Stadt. Sie ahnten nicht, dass dieses hinterlistige Geschenk ihrem` Untergang bedeutete. Denn nachts verließen die griechischen Krieger den Bauch des Pferdes und öffneten ihrer inzwischen zurückgekehrten Streitmacht die Stadttore.

 

Trojanische Pferde

Seither versteht man unter einem "Trojanischen Pferd"" einen hinterhältigen Gegenstand, der nach außen hin einen harmlosen oder verlockenden Eindruck macht, in seinem Innerem aber etwas für den Benutzer Schädliches enthält.

Was diese alte Geschichte hier zu suchen hat? Mehr als Sie ahnen! Noch immer hat sie eine aktuelle Bedeu­tung, denn in unserer heutigen Welt wimmelt es mehr denn je von Trojanischen Pferden.

Das sind zum Beispiel diese appetitlich aussehenden, verlockend duftenden und gut schmeckenden Nahrungsmittel, die Pflanzenschutzgifte, chemische Konservierungsstoffe, Antikeimmittel, künstliche Farbstoffe, manipu­lierte Gene und allerlei sonstige schädliche Chemikalien enthalten.

Der ahnungslose Konsumbürger bringt diese verborgenen Gifte in seinen Körper - wie damals die Trojaner das unheilvolle Pferd -, weil er sich nicht vorstellen kann, dass Nahrung, die offiziell angeboten werden darf, schädlich sein kann, weil er alles glaubt, was ihm die Werbung vorgaukelt, und vor allem, weil sie so schön billig ist.

Aber nicht nur in der Nahrung, sondern auch in den meisten normalen Gebrauchsgegenständen finden sich Gifte und Schadstoffe aller Art: in Textilien, in der Wohnungseinrichtung und in Teppichböden, in Farben, in Büroartikeln, in Com­putern, in der Unterhaltungselektronik, im Trink­wasser, in der Kosmetik und - man mag es gar nicht glauben! - sogar in den modernen Medika­menten (die übrigens in der Skala der Todes­ursachen inzwischen an dritter Stelle stehen). Eigentlich gibt es heutzutage kaum noch ein industrielles Produkt, das man vertrauensvoll annehmen kann. Die skrupellosen Nachfahren des listigen Odysseus sind überall, wo Geld verdient werden kann, und wir können uns gar nicht realistisch genug vorstellen, wie viele Trojanische Pferde und giftige Zugaben überall auf uns lauern.

Alles sieht ja so gepflegt und positiv aus. Glauben wir doch einfach, dass es in Ordnung ist! Haben wir denn nicht verantwortungsvolle Aufsichtsbehörden, die darüber wachen, dass uns kein Schaden zugefügt wird? Und ist es wirklich so schlimm, wenn die Grenzwerte für Gifte, Schadstoffe und Strahlen wieder einmal hochgesetzt werden, weil die Industrie es verlangt? Muss man denn die Meldungen über Nahrungsmittelskandale (von denen wir alle wissen, dass sie nur die sogenannte Spitze des Eisbergs darstellen) wirklich ernst nehmen?

Stecken wir den Kopf doch in den Sand! Das ist ja stets das Einfachste. Denn es ist ziemlich lästig, immer an die Gesundheit zu denken und immer darauf zu achten, ob etwas schädlich ist (obendrein wird man deshalb ja auch noch ausgelacht)! Bleiben wir einfach gutgläubig und leichtsinnig wie damals die Trojaner, bis dann eines Tages das böse Erwachen in Form einer Krankheit kommt: Infektanfälligkeit, Bluthochdruck, Herz-, Leber- und Nierenpro­bleme, Colitis, Rheuma, Immunkrankheiten, Wirbelsäulenschäden, Allergien, Nervenkrank­heiten, Alzheimer, Parkinson, Krebs und so weiter und so weiter.

Und auch dann fragt kaum jemand, wie es soweit kommen konnte, sondern wir versuchen weiterhin das Problem zu verdrängen und mit Hilfe der modernen, chemisch-technischen Medi­zin die unangenehmen Krankheitssymptome so schnell wie möglich verschwinden zu lassen, indem wir sie blockieren, unterdrücken oder einfach wegschneiden.

Dabei aber ahnen wir nicht, dass wir uns auch mit diesen "Heilerfolgen" schon wieder ein paar hinterhältige Trojanische Pferde eingehandelt haben. Denn, abgesehen von den schädlichen Nebenwirkungen vieler Medikamente und Therapien, verschlechtert sich durch diese kurzsichtige Unterdrückungstherapie unsere gesamte Gesundheitsbilanz.

Um dies verstehen zu können, muss man sich klar machen, dass alle Krankheiten in Wirklichkeit Versuche des Organismus sind, Schäden, die er erlitten hat, zu reparieren. Das heißt: letztlich dienen sie der Heilung. Daher erreicht man, wenn man die Krankheitssymptome blockiert oder unterdrückt, das Gegenteil von echter Gesundheit, und diese Scheinheilungen führen dazu, dass die Krankheiten im Körper bleiben und chronisch werden. Wirkliche Heilung (sie ist das Ziel der Naturheil­kunde) würde dagegen bedeuten, dass das Krankheitspotential - die Erreger, die Säuren, die Schlacken, die Gifte - aus dem Körper entfernt wird. Und genau diesem Zwecke dienen die Krankheitssymptome - vor allem die Entzündun­gen, die eine Art Müllverbrennung darstellen. Unterdrückt und stoppt man sie, bleibt der "Müll" im Körper. Eigentlich zeigen unsere Krankheits­symptome ja nur an, auf welche Weise und auf welchem Wege unser Organismus sich zu heilen  versucht, und zugleich sind sie das klare Zeichen dafür, dass unser innerer Mülleimer überläuft.

 

Der innere Mülleimer

Hierunter versteht man die Gesamtheit jener Depots, in denen der Körper Schlacken, Gifte und Säuren zwischenlagert, bis sie ausgeschieden werden, oder endlagert, wenn dies nicht möglich ist. In erster Linie ist hierfür das Bindegewebe zuständig, das den größten Teil unserer Körper­masse ausmacht. Es ist eine gelartige Grund­substanz, die sämtliche Zellen umgibt und für deren Versorgung und Entsorgung zuständig ist. Denn die Arterien geben Sauerstoff und Nährstoffe zunächst ins Bindegewebe ab, und erst von dort gelangen diese in die Zellen.

Auf umgekehrtem Wege läuft auch die Entsorgung von Stoffwechselschlacken, Säuren und Schadstoffen: sie werden von den Zellen in die Grundsubstanz des Bindegewebes abge­geben und dort von Venen und Lymphgefäßen aufgenommen. Diese transportieren sie in die Nieren, die Leber, den Darm, die Lunge und die Haut, wo sie schließlich ausgeschieden werden.

Das Bindegewebe ist also Umschlagplatz und Zwischenlager für die im Stoffwechsel entste­henden Schlacken und Säuren, außerdem aber auch das Endlager für alle Gifte, die der Orga­nismus nicht ausscheiden kann. Es ist gewisser­maßen der große "Mülleimer" unseres Körpers.

Natürlich ist seine Kapazität begrenzt. Deshalb muss er - wie oben beschrieben - ständig geleert werden. Gelingt dies nicht, weil das Entsor­gungssystem (Blut, Lymphe, Nieren, Leber, Darm, Lungen, Haut) gestört ist, so bleiben Schlacken, Säuren und Gift im Organismus.

Im günstigen Falle läuft unser "Mülleimer" dann in Form einer akuten Krankheit über, die uns wieder gesünder macht, im ungünstigen aber stauen sich die Gifte und Schlacken immer mehr, bis sie, wenn das Bindegewebe "voll" ist, auch die Zellen der Organe vergiften und funktions­unfähig machen. Schwere chronische Krank­heiten sind die Folge.

 

Die Dosis macht das Gift

Was ist hier eigentlich mit dem Begriff "Gift" gemeint? Wir verstehen darunter in erster Linie jeden festen, flüssigen oder gasförmigen Stoff, der uns schädigt. Darüber hinaus gibt es auch nicht-stoffliche Einflüsse, die diese Eigenart besitzen: z. B. "giftige" Gedanken und Worte oder schlechte Einflüsse.

"Gifte" können von außen in den Organismus kommen - z. B. körperfremde Substanzen, Gase, Chemikalien, Krankheitserreger -, sie entstehen aber auch ständig in unserem Inneren in Form von Stoffwechselschlacken, Säuren und negativen Gedanken.

Ob und in welchem Umfang sie tatsächlich schädigend wirken, hängt davon ab, in welcher Menge sie auftreten und ob der Organismus sie neutralisieren und ausscheiden kann. Denn schon Paracelsus lehrte, dass es die Dosis ist, die darüber entscheidet, ob etwas giftig oder schädlich ist.

Und hier liegt ein Teil unseres Problems: wir werden von allen Seiten mit Kleinstmengen von Giften belastet, die, für sich allein genommen, nicht ganz so schädlich sind, sich aber gegen­seitig verstärken und zur "Giftbombe" addieren. Und so ist es dann nur eine Frage der Zeit, wann das Entgiftungssystem zusammenbricht. Dies ignorieren die Hersteller giftbelasteter Produkte, genau wie die Aufsichtsbehörden. Sie deklarieren (wenn überhaupt!) nur die kleine Schadstoffmenge im einzelnen Produkt und übersehen (absichtlich?), dass diese oder ähn­liche Gifte auch in den meisten anderen Produk­ten enthalten sind und dass sich so mit der Zeit im Körper der Verbraucher erhebliche Giftmengen ansammeln.

Dass hieraus Krankheiten entstehen, braucht nicht besonders erläutert zu werden. Tragisch daran ist aber, dass die Medizin solche Krank­heiten aufgrund mangelnder Erfahrung oft noch gar nicht zu deuten, geschweige denn zu heilen, versteht. So müssen schadstoffgeschädigte Kranke oft eine Odyssee des Leidens durch­laufen, weil man sie nicht ernst nimmt, ihr Pro­blem nicht versteht oder es nicht wahrhaben will.

Zum Beispiel gilt es heute in der Biologischen Medizin als gesichert, dass Quecksilber (z.B. aus Amalgamfüllungen und Lebensmitteln) eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung schwerer Nervenkrankheiten wie MS, Alzheimer und Parkinson spielt. Die offizielle, von der Industrie beherrschte Medizin will davon natürlich nichts wissen - genau wie beim Contergan, beim DDT, beim Xylamon, bei den Cholesterinsenkern, Schmerzmitteln usw. usw.

 

Rette sich, wer kann!

Deshalb müssen wir, wenn wir gesund bleiben oder werden wollen, selbst aktiv, wachsam und kritisch werden. Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen, denn jeden Fehler, den wir machen, müssen wir ja am eigenen Leib büßen - niemand übernimmt für uns die Verantwortung!

Was können wir tun?

Möglichst wenig äußere Gifte in den Körper bringen.

Es ist ein Naturgesetz, dass nur die Stärksten und Intelligentesten überleben. Deshalb: wer so "dumm" ist, jeder Werbung zu glauben, wer sich das, was er in seinen Körper oder Lebenskreis hineinnimmt, nicht genau anschaut, wem das Geld wichtiger ist als seine Gesundheit ("Geiz ist geil!'), dessen Überlebenschancen sinken. In der Natur leben die vorsichtigen Tiere am längsten. Es sind ­jene, die irgendwann gemerkt haben, von wie vielen Gefahren sie umgeben sind und sich darauf eingestellt haben.

Deshalb seien Sie klug: schützen Sie Ihre Gesundheit, achten Sie (nicht nur bei Ihrem Computer) auf die Trojanischen Pferde!

Informieren Sie sich über giftige Inhalts- oder Hilfsstoffe in Produkten, die Sie kaufen wollen, achten Sie auf den Geruch von Kunststoffarti­keln, nehmen Sie die einschlägigen Meldungen in der Presse ernst, bevorzugen Sie Produkte mit Bio-Gütesiegeln, überprüfen Sie, wenn Sie krank werden, womit Sie in Kontakt gekommen sind, lesen Sie die Beipackzettel Ihrer Medikamente (diesbezügliche Frage, über die man ernsthaft nachdenken sollte: kann eine Substanz, die schädliche Nebenwirkungen hat, überhaupt Heilung bewirken?!) Leider ist aufgrund effektiver Lobbyarbeit der großen Hersteller inzwischen auch in biologischen Fleisch- und Wurstwaren wieder gesundheitsbelastendes Nitrit zugelassen (lesen Sie das Etikett genau!). Meiden Sie diese Produkte.

Trinken Sie nur sauberes, d.h. durch Umkehrosmose gereinigtes Wasser, denn das normale Leitungswasser ist zwar normalerweise keimfrei, enthält aber mehr oder weniger große Mengen an Antibiotika, Hormonen, Schwermetallen und anderen Schadstoffen, die ins Grundwasser gelangt sind und  auf die das Wasser offiziell nicht untersucht wird.  

Hüten Sie sich vor Amalgamfüllungen in den Zähnen bzw. lassen Sie diese durch einen hierauf speziali­sierten Zahnarzt  entfernen.

Meiden Sie vor allem Nahrungsmittel, von denen Sie nicht sicher sein können, dass sie einwandfrei sind. Bio-Produkte erfüllen diese Forderung im heute größtmöglichen Umfang.

 

(Eine notwendige Bemerkung zu den angeb­lich unerschwinglich hohen Preisen der Bio­produkte: bedenken Sie bitte, dass Sie dabei hochwertige, aufwändig hergestellte Ware bekommen, und dass Sie mit Ihrer Kaufent­scheidung auch das ganze Projekt der biolo­gischen Landwirtschaft unterstützen. Jeder Käufer hat ja über den eigenen Nutzen hinaus auch eine grundsätzliche Verantwortung, denn er beeinflusst durch seine Kaufentscheidung zugleich den gesamten Trend in der Nahrungsmittelproduktion.

Wenn für uns nur noch das zählt, was am billigsten ist, wenn wir immer nur auf unseren eigenen, kleinen Vorteil achten, wenn wir nicht bereit sind, persönlichen, menschlichen Einsatz zu honorieren und großzügig zu anderen zu sein, wird aus unserer Welt das Wertvolle immer mehr verschwinden, und auch wir werden eines Tages nur noch nach unserer Wirtschaftlichkeit beurteilt werden.)

 

Möglichst wenig innere Gifte (Säuren und Schlacken) produzieren.

Voraussetzung hierfür ist vor allem eine überwiegend (ca. 80%) vegetarische Ernährung mit wenig Milchprodukten und Eiern, sehr seltener Genuss von Coffein sowie viel Freude.

 

Die Entgiftungsprozesse anregen und das Entgiftungssystem leistungsfähig halten

durch viel Bewegung, ausreichenden Schlaf (evtl. den Schlafplatz auf sogenannte Erdstrahlen und E-Smog untersuchen lassen) sowie Abbau von Stress in jeder Form. Ein großes Problem sind auch die Handys, die schnurlosen Telefone und die Mobilfunksender (Informieren Sie sich über Schutzmöglichkeiten: www.elektrosmog.de).

Sehr nützlich sind auch blutreinigende Maß­nahmen durch Tees (z.B. Flor-Essence oder Vollmers grüner Hafertee), kolloidales Silber usw. sowie eine biologisch-homöopathische Therapie von Nieren, Leber, Darm, Lymphsystem und Blut (z.B. mit Regenaplexen oder Phönix-Präparaten).

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Dr. Blome