Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese leider noch in veralteten und überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.
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Dr. med. Götz Blome

Die Vorteile der Naturheilkunde

 

Hier finden Sie interessante Informationen, die bei der Erhaltung bzw. der Wiederherstellung Ihrer Gesundheit helfen können. Vor allem geht es hier darum, die Möglichkeiten und Prinzipien der Naturheilkunde darzustellen. Dabei lassen sich gelegentliche Warnungen vor problematischen Untersuchungen und Therapien der offiziellen Medizin nicht vermeiden. Diese soll hier aber nicht generell abgelehnt werden, denn sie ist in jenen Fällen unverzichtbar, in denen Lebensgefahr oder unerträgliches Leiden besteht. Da sie aber in den großen Kliniken entwickelt wird, deren Aufgabe nicht eine echte Heilung bzw. die Wiederherstellung der Gesundheit, sondern die Lebensrettung und die Linderung schwerster oder unerträglicher Krankheitszustände ist, beschränkt sich ihr legitimer Einsatzbereich eigentlich auch nur hierauf. Für die Behandlung „normaler“ Krankheiten – und diese sind ja in der Überzahl – ist sie von ihrem Konzept her nicht gut geeignet.

Rettungsmaßnahmen und Klinikbehandlung sind in der Regel nur auf kurze Sicht ausgelegt. Bei solchen therapeutischen Eingriffen konzentriert man sich darauf, die momentane, gefährliche bzw. unerträgliche Situation zu entschärfen, nimmt dabei aber eventuelle Verluste, z.B. durch einen operativen Eingriff, und "Kollateralschäden" (die verharmlosend als Nebenwirkungen bezeichnet werden) in Kauf. Im Ernstfall ist das natürlich zu vertreten, erfordert aber anschließend eine natürliche Entgiftungs- und Regene-rationstherapie.

Überlegen Sie es sich daher gut, wenn Sie allopathische (chemische) Medikamente nehmen oder sich operieren lassen wollen, ob das Risiko von schädlichen Nebenwirkungen in diesem Fall vertretbar und unverzichtbar ist. Übrigens muss der Arzt laut einem Gerichtsurteil in jedem Fall überprüfen, ob es nicht eine weniger gefährliche und heilsamere Alternative zur üblichen schulmedizinischen Therapie gibt, die dann natürlich im Interesse des Patienten vorgezogen werden müsste.

Diese Alternative gibt es tatsächlich in der Mehrzahl der Fälle: es ist die Naturheilkunde bzw. natürliche Medizin, die nicht gewaltsam eingreift, manipuliert, blockiert oder zerstört, sondern die natürlichen Selbstheilungskräfte des Organismus ohne Nebenwirkungen wiederherstellt oder stärkt, so dass er sich selbst heilen kann.

Wer Erfahrung mit der Naturheilkunde hat, weiß, dass mit ihrer Hilfe der größte Teil aller Krankheiten gebessert, geheilt und verhindert werden könnte und dass nur in ca. 20 % der Fälle eine schulmedizinische Therapie angebracht ist.

Bitte bedenken Sie,

  • dass ohne Überwindung oder Beseitigung der eigentlichen Krankheitsursachen keine Heilung möglich ist,
  • dass die sogenannten Krankheiten in Wirklichkeit Maßnahmen sind, mit denen sich der Körper zu heilen versucht, also nützliche Heilreaktionen,
  • dass im Stress oder unter großer Belastung keine Heilung möglich ist (das gilt für psychische Belastungen genauso wie für körperliche),
  • dass ein kranker Körper nicht noch zusätzlich durch schädliche Nebenwirkungen belastet werden darf. In der klassischen Medizin galt deshalb die Regel: "Primum nil nocere!“ – „Auf jeden Fall alles vermeiden, was schadet".
  • dass die Heilung chronischer oder schwerer Krankheiten längere Zeit braucht,
  • dass Entzündungen immer Heilreaktionen sind. Am Beispiel einer Cortison-Therapie lässt sich das gut erkennen: die damit erreichte Beschwerdefreiheit ist nicht die Folge einer Heilung, sondern einer gewalt-samen Blockierung jener natürlichen Entzündungsreaktionen, mit denen der Organismus sich zu heilen versucht. Auf lange Sicht wird das Krankheits-problem dadurch verstärkt. Übrigens ist auch Fieber eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers („eine Art Sondermüllverbrennung“); daher sollte es nur im Extremfall mit allopathischen Medikamenten unterdrückt werden.
  • dass das Verschwinden von Beschwerden im Rahmen einer unterdrückenden schulmedizinischen Therapie meist nicht das Zeichen einer Heilung ist, sondern im Gegenteil bedeutet, dass der Körper aufgrund zusätzlicher Schädigung bzw. Blockierung jetzt nicht einmal mehr in der Lage ist, (unangenehme) Heilreaktionen einzuleiten. Solche Therapieeffekte sind echte Zeitbomben, die, sich mit der Zeit summierend, irgendwann hochgehen, vor allem als Alterskrankheiten. Deshalb: heute schon an morgen denken!

Im Zweifelsfalle ist es besser, der Weisheit der Natur zu vertrauen und die inneren Selbstheilungskräfte in Ruhe gewähren zu lassen, statt mit blockierenden, betäubenden oder manipulierenden Medikamenten oder voreiligen Operationen eine schnelle Beschwerdefreiheit zu erzwingen. Am besten machen Sie es wie die Tiere: wenn Sie krank sind, gehen Sie in sich, ziehen Sie sich zurück und warten Sie, bis Sie wieder gesund sind.

In jedem Augenblick arbeitet ja der Körper an der Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit, indem er entgiftet, reagiert, repariert und regeneriert. Wir müssen ihm dafür nur die erforderlichen natürlichen Umstände verschaffen: Ruhe und seelischen Frieden, gesunde Ernährung und Umgebung, ausreichend Bewegung sowie kraftvolle, natürliche Heilmittel, die keine schädlichen Nebenwirkungen haben.

Besonders bewährt haben sich hierfür homöopathische Medikamente, wie zum Beispiel die Regenaplexe (s.u.)

Schmerzen haben zwei sinnvolle Funktionen: einerseits wollen sie uns von Aktivitäten abhalten, die die Heilung behindern (z.B. durch Schonung eines verletzten Körperteils), und andererseits wollen sie uns auf ein Krankheitsproblem aufmerksam machen und uns zwingen, es zu lösen.

In der Schmerztherapie gibt es zwei unterschiedliche Konzepte: entweder man versucht, wie in der Naturheilkunde üblich, die zugrundeliegende Krankheit oder Störung zu überwinden und den Schmerz damit überflüssig zu machen oder man versucht, ihn durch eine Vergiftung bzw. Betäubung der schmerzempfindlichen Nerven unfühlbar zu machen. Dies ist das übliche Vorgehen in der offiziellen Medizin, die damit dem weit verbreiteten Wunsch der Menschen entspricht, schnell von ihren Schmerzen befreit zu werden, ohne an die Wurzeln des Übels gehen und etwas ändern zu müssen. Dass die Krankheit dadurch aber unbemerkt fortschreitet, wird dabei nicht bedacht.

Die Mittel, die üblicherweise für die Schmerzbetäubung eingesetzt werden, haben mehrere grundsätzliche negative Effekte:

  • der Organismus wird dabei vergiftet und zusätzlich geschädigt (siehe hierzu die beiden medizinischen Berichte),
  • wenn sie ihre Krankheit nicht mehr schmerzhaft fühlen, meinen die betäubten Menschen, alles sei in Ordnung und sie könnten genauso weiter leben wie bisher. Dass es aber meist ihre bisherige Lebens- oder Verhaltensweise war, die die schmerzhafte Störung hervorgerufen hat, wird ihnen nicht klar, und sie bemerken auch nicht mehr, wie diese zunimmt und schließlich zerstörerisch wird.
  • unter dem Einfluss der wohltuenden Betäubung verlieren die Menschen die Fähigkeit, Schmerzen zu ertragen und werden mehr oder weniger süchtig nach Schmerzmitteln.

Abgesehen von extremen Situationen, ist es daher immer noch besser, die Schmerzen auszuhalten, bis ihre Ursache beseitigt ist oder der Körper sich selbst geheilt hat, statt sie durch betäubende Medikamente unfühlbar zu machen. Hierzu gibt es einen zynischen Spruch für ältere Menschen: "Wenn du morgens aufwachst, ohne dass dir etwas weh tut, weißt du, dass du gestorben bist."

Versuchen Sie deshalb, falls sie unter Schmerzen leiden, ihre Ursache zu ergründen und abzustellen (was zugegebenermaßen manchmal schwierig und langwierig ist), statt die Situation durch giftige Substanzen noch schlimmer zu machen. Gerade bei rheumatischen Schmerzen besteht die Gefahr, dass die unterdrückenden, entzündungs-hemmenden Medikamente weitere und schwerere Krank-heiten (z.B. am Herzen, den Nieren oder der Leber) hervorrufen.

Die meisten Schmerzen kann man aushalten, wenn man sie als wichtige Botschaften und Reaktionen des Körpers versteht. Sobald man sich aber gegen sie sträubt oder sie für gefährliche Zeichen hält, verstärken sie sich. Gerade bei Krebserkankungen werden Schmerzen, die in Wirklichkeit meist Begleiterscheinungen von Heilungsprozessen sind, für besonders schlimm gehalten. Dadurch erzeugen sie Panik und nehmen im subjektiven Empfinden an Stärke zu.

Auch wenn das vielleicht absurd klingt, betrachten Sie Ihre Schmerzen als Freunde, die Ihr Bestes wollen: als jene Sorte von Freunden, die uns die bittere Wahrheit offen und ehrlich sagen, damit wir das Ruder herumwerfen können, statt uns durch angenehme, aber unwahre Bemerkungen zu beruhigen und uns damit auf einem falschen Weg weiterlaufen lassen.

Regenaplexe (bitte hier klicken, um die spezielle Tabelle zu betrachten) unterdrücken und betäuben keine Schmerzen, sondern wirken direkt auf ihre Ursache ein. Sobald diese beseitigt und die zugrundeliegende krankhafte Störung überwunden ist, klingen die Schmerzen von allein ab, weil der Körper diese Warnsignale ja nicht mehr braucht. Das ist Heilung.

Nähere Informationen zum erfolgreichen,systematischen Einsatz der Regenaplexe finden Sie in meinem Regenaplex Handbuch (www.floro-verlag.de).

 

 

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