Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese leider noch in veralteten und überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.
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Dr. med. Götz Blome

Gefährliche Diagnosen

 

Ohne Diagnose keine Therapie – das ist eine alte Regel in der Medizin, die normalerweise nicht infrage gestellt wird. Wegen ihrer Tragweite lohnt es sich aber, sie einmal genauer zu betrachten.

Eigentlich meint man damit, dass Diagnose und Therapie zusammengehören, wobei man davon ausgeht, dass beide sinnvoll seien und der Heilung dienten. Diese Forderung wird allerdings im normalen medizinischen Betrieb oft nicht erfüllt. Man führt routinemäßig eine Vielzahl an Untersuchungen durch, meist ohne sich vorher zu überlegen, ob sie dem Patienten wirklich nützen bzw. welche schweren Folgen die Diagnose haben könnte. (Zur besseren Lesbarkeit wird hier das Wort „Patient“ stellvertretend für „Patient und Patientin“ und das Wort „Therapeut“ für Arzt/Ärztin, Heilpraktiker/Heilpraktikerin u.ä. verwendet.)

Wenn sie zu einer sinnvollen und heilsamen Therapie führt oder einen beängstigenden Verdacht ausräumen kann, ist eine Diagnose natürlich sinnvoll. Dagegen wirkt sie kontraproduktiv und gefährlich, wenn sie den Therapeuten  zu einer destruktiven oder nutzlosen Therapie veranlasst und/oder den Patienten in Angst oder Verzweiflung stürzt. Das aber muss unter allen Umständen verhindert werden, weil dadurch – abgesehen vom zusätzlichen Leiden - nicht nur die Krankheit verstärkt, sondern auch  alle Bemühungen um Heilung blockiert bzw. behindert werden

Insofern wird sich ein verantwortungsbewusster Therapeut immer fragen, ob die eventuell zu erwartende, negative Diagnose für den Patienten sinnvoll und nützlich oder gefährlich und schädlich sein könnte, und sie in diesem Fall möglicherweise dem Patienten vorenthalten oder gar nicht erst offiziell stellen. (Therapeuten, die mit Naturheilkunde arbeiten, können trotzdem eine sinnvolle Behandlung einleiten, weil diese Therapieform ganzheitlich ausgelegt ist und keine so differenzierte Diagnostik benötigt. Die Heilung nimmt ja der Körper vor, und es kommt nur darauf an, dafür den Weg freizumachen bzw. ihm die dafür erforderlichen natürlichen Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen.) Zumindest aber wird er seine Diagnose einfühlsam entschärfen und mit einer deutlichen Hoffnungsperspektive versehen.

Hier gilt das Wort: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Solange der Patient nichts von der drohenden Gefahr weiß, ist er seelisch unbelastet und kann den Körper in aller Ruhe seine Heilarbeit tun lassen. Deswegen sagte Voltaire: „Die Kunst des Therapeuten ist es, den Patienten so lange zu amüsieren, bis die Natur ihn heilt“. Damit meinte er, dass der Therapeut den Patienten nicht mit vernichtenden Diagnosen und negativen Prognosen belasten oder durch seine Therapie schädigen darf, sondern ihn in einen so guten seelischen Zustand bringen („amüsieren“) soll, dass dessen Immun- und Heilsystem („die Natur“ ) die volle Leistung erbringen kann. Es ist längst erwiesen, dass eine positive Einstellung jene Funktionen aktiviert und optimiert, die maßgeblich beim Heilungsprozess beteiligt sind, wogegen Angststress und Hoffnungslosigkeit sie blockieren.

Von den Tieren können wir in dieser Hinsicht etwas lernen: wenn sie krank oder verletzt sind, ziehen sie sich zurück und warten vertrauensvoll, bis sie wieder gesund sind. Diese natürliche Reaktion ist auch beim Menschen sinnvoll: wenn wir uns aus dem täglichen Kampf zurückziehen und innere Ruhe finden, schaltet der Organismus in den parasympathischen Zustand um, der die Voraussetzung dafür ist, dass überhaupt Heilung stattfinden kann. Denn im Stress, der immer mit Sympathicotonie (innerer Anspannung) einhergeht und der für den Körper Überlebenskampf bedeutet, sind Heilung, Reparatur und Regeneration unmöglich oder zumindest stark eingeschränkt.

Diagnosen, die Stress erzeugen, können also nicht sinnvoll sein. Besonders schädlich sind jene, die mit einer sehr negativen Prognose verknüpft werden. Auch dies ist eigentlich nicht zulässig, wenn man das Wohl des Patienten im Auge hat. Man muss ja bedenken, dass wir im Einzelfall nie mit Sicherheit voraussagen können, was die Zukunft bringen und wie die Krankheit sich entwickeln wird. Krankheitsprognosen beruhen immer auf statistischen Auswertungen vergangener Ereignisse und größerer Kollektive. Zudem können sie nie objektiv sein, sondern spiegeln stets auch die persönliche Einstellung des Therapeuten wider. Daher sind sie für die Beurteilung der Chancen des einzelnen Menschen ungeeignet. Selbst wenn statistisch gesehen eine Heilung nur in einem Prozent der Fälle zu erwarten ist, kann daraus für den betreffenden Menschen keine realistische Zukunftsprognose abgeleitet werden, denn es besteht ja immerhin die Möglichkeit, dass gerade er zu diesem einen Prozent gehört. Wir dürfen zudem nicht übersehen, dass Krankheiten wesentliche Manifestationen unseres Schicksals sind, das einer höheren Ordnung entspringt, die wir nicht beliebig beeinflussen können.

Die Erfahrung zeigt aber: wenn ein Patient aufgrund angeblich sachkundiger Aussagen mit hochprozentiger Wahrscheinlichkeit ein negatives Ergebnis befürchtet, so steuert er mehr oder weniger unbewusst genau auf dieses Ergebnis hin. Hält er es dagegen für möglich, dass er geheilt werden kann, so richten sich seine inneren Systeme darauf aus und ermöglichen die Heilung. Oft versuchen Therapeuten, ihre Patienten durch eine schreckliche Prognose oder ähnliche Drohungen zu einer Therapie zu motivieren, zum Beispiel: „Wenn Sie keine Chemotherapie durchführen lassen, haben Sie keine Chance!“ Solche seelischen Grausamkeiten bewirken in der Regel das Gegenteil dessen, was der Therapeut bezweckte, denn meistens erstarren die Patienten daraufhin innerlich vor Schreck und geraten noch tiefer in die Krankheitsproblematik.

Besonders schwer wiegend ist dies bei der Krebserkrankung. Hier löst allein schon das Wort „Krebs“ bei vielen Menschen Todesangst aus, wodurch die Situation auf jeden Fall verschlechtert wird. Denn abgesehen vom seelischen Leiden blockiert oder behindert sie die Heilungssysteme, die auch bei Krebs aktiv sind. (Es wurde übrigens oft beobachtet, dass die Todesangst einen zusätzlichen Lungenkrebs auslösen kann.) Sehr oft ist dann die eigentliche Todesursache nicht der Krebs, sondern die vernichtende Diagnose, durch die die Heilkraft blockiert wird. Voltaire hat dazu angemerkt: „Wenn ein Therapeut hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung“.

Allein schon deshalb müssen Patient und Therapeut genau überlegen, wie weit sie die Untersuchungen treiben wollen und welche therapeutischen Optionen es bei der erwarteten Diagnose gäbe. Wenn keine heilsame Therapie existiert, wäre es oft besser, wenn keine genaue Diagnose gestellt würde, denn dann hätte der Patient immerhin die Chance auf eine „Spontanheilung“.

Diese Aussage steht allerdings im Widerspruch zur offiziellen Meinung in der sogenannten Schulmedizin, die Selbstheilungsmöglichkeiten des Organismus weitgehend verneint, und daher versucht, durch möglichst genaue und häufige Untersuchungen Krankheiten im Frühstadium zu erfassen, um gezielt eingreifen zu können. Dieses Konzept ist sinnvoll, solange bzw. wenn es zu einer heilsamen Therapie führt und den Patienten nicht schädigt. Tatsächlich ist es aber so, dass viele Krankheiten in einem Stadium, in dem der Körper sie selbst geheilt hätte, diagnostiziert und mit destruktiven Therapien bekämpft werden. Dadurch wird eine echte Heilung verhindert und auf lange Sicht die Krankheitsproblematik verkompliziert.

Bei der Diagnose einer schweren Krankheit gibt es noch eine weitere Gefahr: die Angst des Therapeuten. Viele Ärzte verfallen dann in Panik und reagieren mit einem Aktionismus, der letztlich nur eine Ablenkung von den eigentlichen Fragen ist: Was steckt hinter dieser Krankheit, was sind ihre wirklichen Ursachen – vor allem in psychischer Hinsicht -, was bedeutet sie für den Patienten und ihn (den Therapeuten), welchen Sinn hat sie und welche humanen Lösungsmöglichkeiten gibt es? Meist werden diese Fragen nicht gestellt, sondern sogleich die üblichen Vernichtungsmaßnahmen wie Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung eingeleitet - selbst dann, wenn deren Schädlichkeit und Wirkungslosigkeit nachgewiesen ist.

Auf ausgetretenen Wegen zu gehen und allgemein akzeptierte Meinungen zu übernehmen, ist bequem. Alles immer wieder zu hinterfragen und nach besseren Lösungen zu suchen, ist dagegen mühsam und manchmal auch gefährlich, weil man dabei zum verfolgten Außenseiter werden kann.

Grundsätzlich gilt weiterhin die These: „Jede Krankheit ist heilbar“, obwohl die offizielle Medizin dies momentan aus ihrer materiell orientierten Weltsicht heraus verneint und daraus eine Legitimation für ihre Therapien ableitet. Es sind aber unzählige unerwartete und wunderbare Heilungen bekannt geworden, die das beweisen und viele offizielle Dogmen in Frage stellen. Exakt müsste diese Aussage allerdings heißen: "Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke wird geheilt.“ Denn bei Krankheiten spielen viele Faktoren, die man oft nicht immer alle erkennen kann, eine Rolle, und außerdem hat Heilung auch etwas mit dem Schicksal zu tun.

Dass es allemal besser für den kranken Menschen ist, wenn nicht nur er selbst, sondern auch sein Therapeut Hoffnung und positive Erwartungen hegen, steht außer Zweifel und ist wissenschaftlich bewiesen. Denn negative Prognosen beeinflussen, wie gesagt, auch den Therapeuten. Wenn er die Lage für aussichtslos hält, programmiert er unbewusst und ungewollt sich selbst und den Patienten auf die prognostisch festgelegte Katastrophe. Beide handeln und verhalten sich dann so, dass sie eintritt: ein typischer Fall von selbsterfüllender Prophezeiung. Auch deshalb muss man sich gut überlegen, wie weit man mit der Diagnostik gehen will und wie früh man damit beginnen will.

Vergessen wir nicht: ununterbrochen ist unser Organismus, ohne dass wir es bemerken, damit beschäftigt, sich zu erneuern und zu heilen. Er befreit sich von schädlichen Giften, bekämpft Krankheitserreger, ersetzt abgestorbene Zellen, repariert defekte Gene und löst seelische Konflikte. Täte er dies nicht, wären wir alle schon längst nicht mehr am Leben

Gerade beim Krebs ist dieser Gesichtspunkt wichtig. Denn die meisten Krebserkrankungen werden vom Organismus selbst geheilt oder zumindest inaktiviert, ohne dass uns dies bewusst ist. Daher findet man bei Obduktionen als harmlosen Nebenbefund sehr oft inaktive oder abgeheilte Krebse. Dass viele Entzündungen, Blutungen, Vereiterungen usw. Ausdruck solcher Heilungsprozesse sind, ahnen wir zum Glück nicht.

Zu Unrecht glaubt man meist, eine Diagnose sei umso richtiger, je genauer sie einen krankhaften Befund – im körperlichen oder im psychischen Bereich – erfasst und beschreibt. Die moderne Medizin verfeinert ihre Diagnostik immer mehr - inzwischen bis in den Bereich der Gene - ohne zu bedenken, dass mit dem Blick aufs Detail der Überblick über das Ganze mehr oder weniger verloren geht. Solche Diagnosen können nur bruchstückhaft und ungenügend sein, weil sie ja nur einen kleinen Bereich des Krankheitsgeschehens beleuchten, und auch die daraus resultierenden Therapien erfassen nur die aus dem Zusammenhang gerissenen Einzelbefunde. Weil sie überwiegend destruktiv sind (Operationen, bei denen entweder etwas entfernt oder dauerhaft verändert wird, blockierende, unterdrückende und schädliche Chemikalien, Substitutionen, die eine Rückkehr zum normalen Zustand verhindern usw.), hat auch die dazu gehörende Diagnostik im Grunde einen destruktiven Charakter. Man fahndet hauptsächlich nach negativen Details und unnormalen Befunden, statt auch nach Möglichkeiten zu suchen, wie die Situation gebessert werden könnte. Infolgedessen werden aus dem Zusammenhang gerissene Parameter, Laborbefunde, Röntgenbefunde u.ä. gewaltsam manipuliert bzw. „normalisiert“, ohne dass die sich für das Ganze ergebenden Folgen beachtet werden.

Da unser Organismus ein vernetztes psycho-physisches System darstellt, in dem jeder Bereich den anderen beeinflusst, muss jede wie auch immer geartete Veränderung im Detail gleichzeitig das ganze System verändern. Das heißt: eine destruktive Therapie wirkt sich negativ und eine heilsame positiv auf das Ganze aus. Das Ganze: das sind nicht nur Psyche und Körper, sondern auch die gesamte Lebenssituation in sozialer, geistiger und spiritueller Hinsicht.

So pflegt zum Beispiel ein allopathisch-chemisches Medikament, das zur gewaltsamen Normalisierung eines bestimmten Laborbefundes eingesetzt wird, nicht nur andere Organe zu belasten, sondern kann auch die Selbstwahrnehmung, das soziale Verhalten und letztlich die ganze Biographie des Patienten negativ zu beeinflussen. Weil aber viele therapeutische Maßnahmen der offiziellen Medizin in ihrem vordergründigen Detaileffekt so verblüffend sind, achtet man nur wenig auf solche „Nebenwirkungen“, die man besser „Kollateralschäden“ nennen sollte.

Aus diesen Feststellungen ergeben sich folgende Kriterien für eine gute Diagnostik:

  • Sie muss ganzheitlich sein, d.h. gleichzeitig den Zustand von Körper und Seele (evtl. sogar die Lebensumstände) und deren gegenseitige Beeinflussung erfassen,
  • sie sollte auch die (evtl. nur vermutete) Ursache für die Erkrankung angeben, sei es nun eine körperliche Schädigung oder eine psychische Problematik oder schädliche Einflüsse aus der Umwelt, denn nur wenn die Ursache beseitigt oder abgestellt wird, kann sich der Organismus erholen und geheilt werden,
  • sie darf den Patienten nicht zusätzlich schädigen, ihn nicht in Angststress stürzen und keine sinnlose bzw. unheilsame Therapie nach sich ziehen,
  • sie muss im Gegenteil zu einer sinnvollen und heilsamen Therapie führen.

 

Sind diese Kriterien nicht erfüllt, heißt es: "Ohne Therapie keine Diagnose". Wenn eine bestimmte Diagnose niederschmetternd wirkt und wenn keine heilsame Therapie existiert, ist sie für den Patienten nicht nur sinnlos, sondern sogar schädlich. Dann wäre es in vielen Fällen besser, auf sie zu verzichten, auf die Heilkraft des Organismus zu vertrauen und mit natürlicher Medizin die für die Selbstheilung erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Für einen Wissenschaftler, der sich gefühlsneutral die Fakten anschaut, stellt sich die Diagnose-Situation natürlich anders dar. Er braucht eine möglichst detaillierte, „kalte“ Diagnostik, weil sie ihm weitere Erkenntnisse bringt, die  dann möglicherweise irgendwann zu einer sinnvollen Therapie führen. Für den kranken Menschen dagegen, der damit nichts anfangen kann, ist sie  meistens schädlich. Er will ja nur wieder gesund werden, nicht aber als wissenschaftliches Objekt dienen. Deswegen kommt es auch oft vor, dass Patienten eine Untersuchung vermeiden und das Wissen um ihre Krankheit einfach verdrängen, in der – übrigens nicht unbegründeten – Hoffnung, dass der Organismus das Problem von alleine wieder lösen wird.

 Überlegen Sie sich, wenn Sie krank geworden sind, gut, ob Sie wirklich ganz genau wissen wollen, wie es in Ihrem Körper aussieht bzw. wie die Störung medizinisch exakt eingeordnet wird, oder ob es nicht besser wäre, nicht so genau hinzuschauen. Dass es Ihnen schlecht geht, wissen Sie auch so, dafür brauchen Sie keine Spezialuntersuchungen. Vielleicht wäre es besser, statt dessen aufgrund der Ihnen bekannten Krankheitssymptome eine natürliche Therapie einzuleiten. Da diese ganzheitlich arbeitet, braucht sie in der Regel keine so detaillierte „wissenschaftliche“ Diagnostik.

Versuchen Sie aber auf jeden Fall, den Grund für Ihre Krankheit zu beseitigen, denn das ist ja die Voraussetzung für eine Heilung. Wenn Sie Ihr Verhalten und Ihre Lebensumstände ehrlich und kritisch betrachten, erkennen Sie, was es ist: die ungesunde Emotion (Hass, Verbitterung, Enttäuschung, Angst, Trauer, Kummer usw.), der unnötige Stress, das ungesunde Essen, die frustrierende Arbeit, die belastenden sozialen und menschlichen Beziehungen, die ungesunde Wohnsituation oder die schädliche Lebensweise? Geben Sie alles auf, was Sie krank macht! Dann haben Sie gute  Chancen, wieder gesund zu werden. Es gibt unzählige Berichte von erstaunlichen Selbstheilungen.

Vertrauen Sie Ihrem Schicksal oder Gott. Verlassen Sie sich auf die Heilkraft Ihres Körpers, verschaffen Sie ihm Ruhe, lassen Sie es sich in jeder Hinsicht gut gehen, schirmen Sie sich von allem Negativen ab, haben Sie Geduld, und stellen Sie sich darauf ein, dass es auch für Sie die Heilung gibt. Zwar kann man sie nicht erzwingen, denn sie ist eine Gnade und ein Geschenk, aber Sie können die Bedingungen dafür schaffen, dass das Geschenk Sie erreichen kann.

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