Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese immer noch in veralteten, überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.. 
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Dr. med. Götz Blome

Gelassenheit

Das Geheimnis erfolgreicher Menschen besteht darin, immer nur das zu tun, was sie können. Daher behalten sie in jeder Situation den Überblick und können alle Probleme „kaltblütig“ meistern. Da sie sich ihrer Fähigkeiten bewusst sind, fürchten sie sich nicht vor Misserfolgen und Versagen, sind entspannt und kennen kein „Lampenfieber“. Dieser Begriff bezog sich ursprünglich auf jene Menschen, die im „Rampenlicht“ stehen und vor einem großen Publikum eine besondere Leistung erbringen müssen: Schauspieler, Musiker, Redner, Sportler, Künstler. Sie geraten vor ihrem Auftritt in einen Zustand erhöhter Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit, der ihre Leistungsfähigkeit und Kreativität erhöht.

Diese in der ganzen Natur verbreitete Reaktion ist nützlich, solange sie, wie bei einem guten Training, die vorhandenen Leistungsreserven aktiviert und Wachstumsimpulse gibt, ohne den Körper zu überfordern. Man spricht dann auch von „Eu-Stress“. Sobald sie aber so stark wird, dass sie sich nicht mehr kontrollieren lässt, wird sie zum schädlichen Stress, der mit starker Erregung und Panik einhergeht, die überlegene Verstandeskontrolle ausschaltet und sinnvolles Handeln unmöglich macht. Dann machen wir Fehler, können nicht mehr klar denken, beherrschen unseren Körper nicht mehr richtig und sind unfähig, unsere Arbeit mit der nötigen Sorgfalt und Freude auszuführen. (Auf Dauer können sich daraus auch Schilddrüsenprobleme entwickeln, die dann ihrerseits die Entstehung von Stress begünstigen.) 

Panik kommt öfter vor, als uns üblicherweise bewusst ist, und kann entweder „nur“ zu Nervosität, Kopflosigkeit und unkontrollierten Bewegungen (z.B. Zittern) führen oder sich zur Gedankenblockade („black out), Kontrollverlust und totalen Reaktionsstarre steigern. Sie tritt zwar manchmal auf, wenn wir etwas dringend und sofort erreichen wollen, ist dann also die Folge einer gewissen Gier. Meistens wird sie aber dadurch ausgelöst, dass wir von einer bestimmten Situation Unannehmlichkeiten oder Leiden befürchten.

Denn wenn wir  etwas Besonderes leisten müssen, von öffentlicher Anerkennung abhängen oder eine wichtige Prüfung absolvieren müssen, besteht ja die Gefahr, dass wir Fehler machen oder total versagen, was evtl. verheerende Folgen für uns haben kann. Diese Gefahr ist umso größer, je weniger wir uns zutrauen, denn die Grundlage jeden Erfolges ist die Erwartung, erfolgreich zu sein.

Menschen, die zu solcher Panik neigen, müssten daher - abgesehen davon, dass sie grundsätzlich in der Lage sein sollten, die geforderten Leistungen zu erbringen - vor allem ihr Selbstvertrauen stärken. Dazu sollten sie sich immer wieder klar machen dass ihr eigener Wert nicht von der Anerkennung durch andere Menschen abhängt, die sie sich durch besondere Fähigkeiten und Leistungen verdienen müssen, sondern auf etwas viel Wichtigerem beruht: ihrer inneren Freiheit und Unabhängigkeit, ihrer persönlichen Anständigkeit und Menschlichkeit.

Eigentlich geht es auch im normalen Leben nur darum, ein guter Sportler zu sein, for den jeder Wettkampf nur ein Spiel ist: gewinnt er, so freut er sich, verliert er, so lacht er. So kennt er keine Furcht vor Misserfolg oder Blamage.

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