Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese immer noch in veralteten, überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.. 
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Dr. med. Götz Blome

Selbstvertrauen

Die Frage nach dem eigenen Wert beschäftigt jeden Menschen, denn von ihm hängt letztlich unser Überleben und Wohlergehen in dieser Welt ab, in der sich alles - Pflanzen, Tiere und Menschen - in einer permanenten Konkurrenz um Nahrung, günstige Lebensbedingungen, Vorteile und Macht zueinander befindet. Während es dabei in der unbewussten Natur vor allem um physische Kraft geht, spielt bei uns Menschen das Bewusstsein unseres Wertes, unserer Fähigkeiten und unserer Stärke die entscheidende Rolle.

Denn wir handeln immer entsprechend unserer Selbsteinschätzung: wir übernehmen Aufgaben, planen Projekte oder lassen uns auf Konkurrenzkämpfe ein, wenn wir überzeugt sind, fähig und stark genug dafür zu sein. Andernfalls verzichten wir, ziehen uns zurück oder unterwerfen uns. Es ist ein sehr einfaches Prinzip: wenn wir auf Erfolg eingestellt sind, haben wir meistens auch Erfolg. Wenn wir aber etwas unternehmen, ohne das Gefühl zu haben, dass wir es können, wird es wahrscheinlich misslingen.

Genauso werden wir, wenn wir meinen, jemand sei uns überlegen, normalerweise nicht gegen ihn antreten, sondern uns ihm unterordnen. Das ist in Ordnung, solange uns klar ist, worin seine Überlegenheit besteht, und wir nicht vergessen, dass wir ihm/ihr dafür in anderer Hinsicht überlegen sind. Denn jeder Mensch besitzt seinen speziellen Wert. Das Bewusstsein dafür, dass jeder Unfähigkeit immer auch eine Fähigkeit gegenübersteht und dass wir, wenn wir versagen, zugleich auf einem anderen Gebiet erfolgreich sein können, muss schon in der Kindheit entwickelt werden, damit sich aus Misserfolgen und Ablehnungen keine Minderwertigkeitskomplexe entwickeln. So darf ein Kind, das z.B. schwach in Mathematik ist, sich deswegen nicht minderwertig fühlen, sondern soll stattdessen stolz auf seine evtl. guten sportlichen Leistungen sein.

Wir erleben immer wieder einmal Situationen, in denen wir abgelehnt, ausgelacht oder besiegt werden oder in denen wir Fehler machen, versagen und uns blamieren. Das ist nicht weiter tragisch, wenn wir es mit Humor nehmen können oder bereit sind, etwas daraus zu lernen. Wir brauchen uns nur wieder einmal klarzumachen, dass jeder Mangel durch irgendeine wertvolle Eigenschaft ausgeglichen wird - z.B. ein schwacher Körper durch einen starke Intelligenz, eine krumme Nase durch schöne Augen, Angst vor Menschen durch Liebenswürdigkeit usw.

In der Bibel heißt es: Du sollst dein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Das bedeutet: mach dich nicht selber schlecht, sondern zeige, was du zu bieten hast! Hüte dich vor falscher Bescheidenheit und unnötigem Verzicht. Versuche nicht, anders zu sein als du bist. Pflege und zeige dein Licht, denn dazu hast du es bekommen. Lächle über deine Unfähigkeiten und Fehler und freue dich über deine positiven Eigenschaften und Begabungen – zum Beispiel deine Intelligenz, deine Schönheit, deinen Reichtum, deine Begabung, deinen Charme, deine Sensibilität oder deine Kraft.

Akzeptiere dich selbst mit all deinen Stärken und Schwächen, gehe dorthin, wo dein Wert etwas gilt, und tu nur das, was du wirklich kannst.  Dann ist dir der Erfolg sicher. Im Grunde gibt es keine Versager, sondern nur Menschen, die etwas zu tun versuchen, was ihnen nicht liegt.

 

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