Die hier erwähnten Therapiemethoden gehören in die Kategorie “biologische Medizin” und werden derzeit von der offiziellen Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt, da diese immer noch in veralteten, überwiegend materialistischen Vorstellungen gefangen ist.. 
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Dr. med. Götz Blome

Kurze Einführung in die REGENA-Therapie

(Eine ausführliche Einführung finden Sie unten als PDF-Broschüre)

 

Hinweis: Diese Informationen beruhen auf  Überlegungen, Beobachtungen und  praktischen Erfahrungen, die ich und Tausende anderer Therapeuten mit der Regena-Therapie im Laufe von mehreren Jahrzehnten gesammelt haben. Sie werden aber von der offiziellen Medizin als “wissenschaftlich nicht bewiesen” angesehen, da ihr das Verständnis für die die Prinzipien der biologischen Medizin weitgehend fehlt.

 

Gesundheit und Krankheit

Man kann Gesundheit unterschiedlich interpretieren - je nachdem, welche ihrer Aspekte man für wichtig hält.

In der REGENA-Therapie legt man den Schwerpunkt auf das Stoffwechselgeschehen, denn es ist die Grundlage aller lebendigen Funktionen unseres Organismus: Nahrung, Sauerstoff, Licht usw. werden von den dafür zuständigen Organen (Leber, Pankreas, Darm, Lungen, Haut/Schleimhaut) aufbereitet und ins Blut abgegeben. Von hier aus gelangen sie auf dem Weg über das Bindegewebe (Grundsystem nach Pischinger) in die einzelnen Zellen. Dort werden sie weiter verarbeitet, wobei zum einen Teil die wertvolle Lebensenergie und zum anderen Teil Schlacken und Säuren entstehen.

Da diese unbrauchbar und schädlich sind, werden sie aus den Zellen in das umgebende Bindegewebe (den "extra-zellulären Raum") geschleust, aus dem sie wiederum von Blut und Lymphe aufgenommen und in die Entgiftungsorgane transportiert werden. Von diesen - d.h. von den Nieren, Leber/Galle, Darm, Lungen, Haut und Schleimhäuten - werden die Schlacken, Säuren und Gifte (auch die von außen eingedrungenen) verarbeitet und aus dem Körper ausgeschieden.

 

Solange dieses System von Versorgung, Energieproduktion und Entsorgung ausreichendfunktioniert, ist der Organismus gesund. Wenn es aber durch irgendwelche schädigenden Einflüsse (z.B. Stress, psychiche Konflikte, ungesunde Nahrung, schädliche Umweltbedingungen, ererbte Krankheitsanlagen, zu wenig Bewegung,  unheilsame allopathische Therapien, Krankheitserreger, Gifte, übertriebene Impfungen, E-Smog usw.) gestört oder sogar blockiert wird, entsteht eine Krankheit.

Denn dabei entsteht eine Art Toxin- und Säuren-Rückstau: zunächst in das Bindegewebe und schließlich bis in die einzelnen Zellen, woraufhin diese degenerieren. Das hat zur Folge, dass  die für die Ernährung und Versorgung zuständigen Organe keine hochwertigen Betriebsstoffe mehr zur Verfügung stellen können und die für die Entgiftung und Entsorgung zuständigen Organe mehr und mehr versagen.  In diesem Teufelskreis zieht eine krankhafte Störung die andere nach sich, und er kann nur dadurch durchbrochen werden, dass einerseits die von außen kommende Schädigung beendet wird und andererseits die bereits im Organismus aufgetretenen Schäden (Verschlackung, Degeneration) in allen Bereichen ausgeheilt werden.

 

Hierzu ist die REGENA-Therapie besonders geeignet, weil sie den Organismus systematisch entgiftet und regeneriert – von der einzelnen Zelle über das Bindegewebe bis zu allen Organen. Sie wurde von G. C. Stahlkopfentwickelt und besteht aus einem ausgeklügelten System von homöopathischen Komplex-Mitteln (Regenaplexen), die zusätzlich zu den homöopathisch bewährten Wirkungen noch spezielle,  zellregenerierende Effekte haben. Das Konzept der REGENA-Therapie besteht darin, den Körper einerseits mit natürlich wirkenden Medikamenten von Stoffwechselschlacken und Krankheitsgiften (selbst, wenn sie ererbt sind) nachhaltig zu befreien und andererseits die Zellen so zu regenerieren, dass sie wieder normal funktionieren können. Diese Maßnahmen können natürlich nur Erfolg haben, wenn die bisherigen Schädigungen vermieden werden. Daher wird z.B. großer Wert auf eine gesündere Ernährung und Lebensweise gelegt. Dass dieses therapeutische Konzept keine bloße Theorie ist, zeigen die erstaunlichen Erfolge, die mit den Regenaplexen seit ca. 50 Jahren - auch bei schwersten Krankheiten - erzielt werden. Übrigens brauchen REGENA-Therapeuten fast nie ein Antibiotikum einzusetzen.

Eine Mutter schrieb mir: "Ich habe seit knapp 8 Jahren Erfahrung mit Regenaplexen (nie mehr Antibiotika gebraucht). Habe vier Kinder. Die zwei jüngsten wurden mit Regenaplexen behandelt. Der Unterschied zu den großen ist einfach unglaublich. “

Die REGENA-Therapie berücksichtigt also nicht nur die momentan im Vordergrund stehende Krankheits-Symptomatik, sondern immer auch ihre tiefere Ursache, das heißt: die Vorschädigung durch frühere, unausgeheilte Krankheiten, Zellverschlackung und Insuffizienz der Entgiftungsorgane. Dafür werden normalerweise mehrere Regenaplexe gleichzeitig eingesetzt, die unterschiedlichem Wirkungsschwerpunkte haben, und mehrere, aufeinander folgende Therapieserien verordnet. Das ist echte Ganzheitstherapie und zugleich eine wirksame Prophylaxe gegen weitere Erkrankungen!

Ein  großer Vorteil der REGENA-Therapie ist auch die Möglichkeit,  bei eventueller schulmedizinischer Therapie (die  leider meist nur die Heilreaktionen blockiert und die krankhaften Symptome unterdrückt) mit zusätzlich gegebenen Regenaplexen die Chancen auf echte Heilung wesentlich erhöhen zu können. Auch Laien, wenn sie einmal das einfache Grundprinzip verstanden haben, können eine wirksame Selbstbehandlung fast aller akuten und "normalen" Krankheiten mit den Regenaplexen durchführen. Dafür eignet sich besonders die REGENA-Hausapotheke, die alle wichtigen Regenaplexe für akute Krankheiten umfasst.

Es gibt ungefähr 360 Regenaplexe, die sehr spezifische Einsatzmöglichkeiten haben. Davon werden ca. 140 rezepturmäßig in Exclusiv-Lizenz von der Mithras-Apotheke in Riegel hergestellt und können dort bestellt werden (s.u.)

 

Einnahme und Dosierung der Regenaplexe:

entweder:

  • täglich 3 x 8-10 Tropfen in etwas Wasser bei akuten Beschwerden
  • täglich 1 x 8-10 Tropfen in etwas Wasser bei chronischen Krankheitsproblemen 

oder (intensivere Wirkung):

  • 25-30 Tropfen in ein Glas Wasser, das im Lauf des Tages schluckweise ausgetrunken wird, bei akuten Beschwerden
  • 8-10 Tropfen in ein Glas Wasser, das im Lauf des Tages schluckweise ausgetrunken wird, bei chronischen Krankheitsproblemen

Wenn mehrere Regenaplexe eingesetzt werden (was meist der Fall ist):

  • bei akuten Beschwerden 3-4 Regenaplexe mit je 25-30 Tropfen in ein Glas Wasser zusammenmischen, das im Lauf des Tages schluckweise ausgetrunken wird (bei mehr als 4 Regenaplexen zwei Gläser ansetzen). Die Dosis kann bei sehr schweren Krankheiten bis jeweils 50 Tropfen gesteigert werde.
  • bei chronischen Krankheitsproblemen wie oben aber jeweils nur 8-10 Tropfen.

 

 

Einführung in die Regena-Therapie

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Hier finden Sie eine ausführliche Einführung in die Regena-Therapie

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Einsatzmöglichkeiten aller Regenaplexe

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Die wichtigsten Indikationen in Kurzform

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Regena-Therapie bei Erkältungskrankheiten

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Therapeutische Möglichkeiten bei Erkrankungen von Hals-Nasen-Ohren und Lungen/Bronchien.

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Die Lizenzmittel (mit einem Stern gekennzeichnet)

gibt es nur in der Mithras Apotheke

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