Warum Naturheilkunde?

Die offizielle Medizin meint leider zu Unrecht, sie besäße das allein gültige Wissen in Bezug auf Krankheit und Heilung. Wenn man aber ihre Hypothesen, Konzepte, Medikamente, Therapien und therapeutischen Erfolge kritisch betrachtet, muss man feststellen, dass sie den Heilungsanspruch aufgegeben hat und sich hauptsächlich damit begnügt, Leben zu retten und unerträgliches Leiden zu lindern, wenn Heilung nicht mehr möglich ist.

Obwohl diese Erfolge der offiziellen Medizin nicht hoch genug eingeschätzt werden können, sind sie doch zugleich Beweise dafür, dass sie bei der Prophylaxe und der Therapie heilbarer Krankheiten versagt. Und nicht nur dies, sondern dass sie sogar, wie allgemein bekannt, viele schwere Krankheiten durch riskante, mit schädlichen Nebenwirkungen einhergehende Medikamente und Therapien selbst erzeugt. Daher stehen in den westlichen Industriestaaten die durch unheilsame, schulmedizinische Therapien verursachten Krankheiten in der Statistik an dritter Stelle.

Diese ziemlich skandalöse Tatsache entspringt einem schwerwiegenden Irrtum der offiziellen Medizin. Denn sie versteht nicht die eigentliche Bedeutung der Krankheit, sondern betrachtet sie als sinnloses Versagen des Organismus und bekämpft sie mit Manipulation, Symptomunterdrückung und Operation.

In Wirklichkeit aber ist jede „Krankheit“ eine sinnvolle Antwort des Körpers auf eine Schädigung und Teil eines natürlichen Selbstheilungsprozesses – also eine wichtige Heilreaktion. Während die offizielle Medizin in ihrem Unverständnis diese Selbstheilungsprozesse bekämpft, unterdrückt und blockiert, verfolgt die Naturheilkunde eine andere Strategie: sie fördert und optimiert diese auf natürliche und unschädliche Weise und unterstützt den Organismus dadurch nachhaltig und effektiv in seinem Bemühen, sich zu heilen. Nur so ist Heilung möglich. Denn schon in der klassischen Medizin hieß es: „Medicus curat, natura sanat“ - Der Arzt behandelt zwar, die Heilung aber bewirkt die Natur. Diese Aussage, die daran erinnert, dass nur der Organismus selbst mit seinen Zellen, Organen und seinem Immunsystem die Heilung vollziehen kann, gilt auch heute noch.

Dabei muss man sich darüber im Klaren sein, dass eine echte Heilung immer zwei Komponenten hat:

  • die Wiederherstellung der natürlichen Verhältnisse im Körper,

  • einen seelisch-geistigen Entwicklungsschub, der nicht nur zur Einsicht in die Krankheitsursachen, sondern auch vor allem zu mehr Bewusstheit und menschlichem Wachstum führt. Eine bewusst erlebte und überwundene Krankheit bringt uns in unserer menschlichen Entwicklung, auf die es ja letztlich ankommt,  weiter.

Jede sogenannte Krankheit ist also ein Heilungsprozess, der, wenn die natürlichen Selbstheilungskräfte ungestört wirken können, uns verändert und uns in jeder Hinsicht nützt: einerseits werden wir von „Giften“ befreit und körperlich – z.B. durch Immunisierung – stabiler gegenüber künftigen Belastungen und andererseits werden wir reifer, klüger und weiser, so dass wir mit uns und unserem Leben besser zurechtkommen.

 Es geht also in der Medizin nicht darum, unangenehme Beschwerden (Heilreaktionen!) einfach zu blockieren beziehungsweise unfühlbar zu machen, sondern den Organismus in seinem Heilbestreben zu unterstützen und damit zugleich die Chancen, die die so genannten Krankheiten mit sich bringen, zu nutzen.

Der Sinn der Heilreaktionen („Krankheiten“)

Müdigkeit:  Reduktion aller Tätigkeiten = Ruhe und Kraft für die Heilung

Schmerzen: Ruhigstellung bei und Bewusst-Machung von Schädigungen

Entzündung: Wichtigste Abwehr-, Entgiftungs- und Reparaturmaßnahme

Fieber: Virenzerstörung, Toxinverbrennung

Schweiß: Ausscheidung von überzähligem Wasser und Stoffwechselgiften //  Abkühlung durch

              Verdunstung

Durchfall: Ausscheidung von Giften und Krankheitserregern aus dem Darm

Husten: Entfernung von Fremdkörpern, Giften, störende Substanzen, Schleim und Eiter aus den

             Bronchien

Erbrechen: Entfernung schädlicher Stoffe / Substanzen aus dem Magen

Sekrete: Entgiftung durch Ausscheidung über Schleimhäute

Eiter: Entfernung von Bakterien, Zellgiften und geschädigten Zellen

Ausfluss: Entgiftung / Sanierung des Genitalsystems

SteineAblagerung nicht verwendbarer Substanzen

Ekzeme / AusschlägeAusleitung von Stoffwechselgiften über die Haut / Heilung von

                              geschädigten Hautbereichen

Osteoporose: U.a. Säurenpufferung durch Kalkabbau der Knochen

Kinderkrankheiten: U.a. Überwindung ererbter Krankheitsbelastungen

Verhaltensstörungen, Neurosen, Psychosen: Verzweifelte Versuche, mit einer extrem

belastenden Lebenssituation irgendwie zurechtzukommen

Tumore: u.a. Notdepots für Toxine (Stahlkopf), Überlebensversuch in existenzieller

    Notsituation (Dr. Hamer)

Erkennt man aber den Sinn und Zweck der Krankheit nicht, so liegt es nahe, sie - wie in der offiziellen Medizin üblich - mit allen Mitteln zu bekämpfen und zu unterdrücken. Nichts anderes geschieht nämlich, wenn man zum Beispiel Fieber oder eine Entzündung durch allopathische Medikamente zum Verschwinden bringt oder wenn man Schmerzen durch Betäubung unfühlbar macht.

Dadurch fällt man dem Organismus bei der Selbstheilung in den Rücken und treibt ihn weiter in das Krankheitsgeschehen, weil dabei zwangsläufig die Gifte, Schadstoffe, Säuren, Erreger, die er durch die Krankheitsreaktionen loswerden wollte, in tiefere Gewebeschichten verschoben werden. So wird der Mensch mit jeder Blockierung der Heilreaktionen - auch wenn dies momentan mit einer Linderung der Beschwerden einher zu gehen pflegt - auf Dauer immer kränker, denn das eigentliche Krankheitsproblem besteht - jetzt allerdings unerkannt - weiterhin im Organismus und belastet diesen. Selbst die erfolgreiche Operation eines entzündeten Blinddarms ist streng genommen keine echte Heilung, denn der Patient verliert dadurch ja einen Teil seines Körpers. Natürlich ist dies bei lebensbedrohlicher Blinddarmvereiterung richtig und unumgänglich, dennoch wäre die bessere Lösung eine Therapie, die es erst gar nicht so weit kommen lässt beziehungsweise die den noch nicht lebensbedrohlich entzündeten Blinddarm wieder in seinen natürlichen Zustand versetzt.

Wenn man also echte Heilung und nicht nur oberflächliche Beschwerdefreiheit  will, kommt man nicht an der natürlichen Medizin vorbei. Denn sie geht davon aus,

  • dass unser Organismus sich nie selbst schadet,

  • dass alle vermeintlichen Krankheiten in Wirklichkeit Versuche darstellen, sich selbst zu heilen oder wenigstens das Überleben zu sichern

  • und dass eine sinnvolle Therapie ihm dabei helfen und alles vermeiden muss, was ihn dabei behindert.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse hat die REGENA-Therapie mit Hilfe von speziellen homöopathischen Präparaten („Regenaplexen“) in den 50 Jahren ihres Bestehens ungezählte Heilungen erreicht. Darunter befinden sich viele spektakuläre Erfolge bei Kranken, die in der offiziellen Schulmedizin als unheilbar galten.